Bücher – Zeitvertreib und Wissensspender

Die Zeiten, in denen Wissen nur wenigen vorbehalten war, weil sowohl Leseunterricht kostete, als auch die grundsätzliche Möglichkeit an Bücher auf Grund des hohen Preises zu gelangen, beschränkt war, sind zum Glück seit der Erfindung des Buchdrucks vorbei. Der Siegeszug des Buches in die Regale, Schränke und Handtaschen der Welt war damit eingeläutet.

Bücher – sie sind ein Erlebnis in gebundenem Papier,  spannender als der beste Film, lässt das geschriebene Wort Raum für eigene Vorstellungen und Interpretationen. Das Erlebnis „Lesen“ beginnt dabei schon beim Einkauf.

Der Klappentext verrät einiges über die Handlung, aber nicht zu viel. Eine Spannungskurve wird noch vor der ersten Zeile aufgebaut, ein Besuch im Bücherladen kann damit zu einer tagesfüllenden Beschäftigung werden.

Gleichzeitig wird unbewusst noch der Wortschatz und ein sicherer Umgang mit der Sprache geübt.

In ihnen können Notizen, persönliche Gedanken und Verweise eingetragen werden, ein Buch wird damit zu mehr als einem Gebrauchsgegenstand. Es wird zu einem Zeugnis der Person, die es gelesen hat – getreu dem Motto „Zeig mir Dein Buch und ich zeig Dir wer Du bist“.

Darum wusste schon Goethe „Ein Haus ohne Bücher ist arm“ und es bleibt zu hoffen, dass Bücher niemals aus den Ladenregalen und Bibliotheken verschwinden werden, denn es gibt zu viele Geschichten, die noch warten, auf Papier gebracht zu werden.